Di

18

Dez

2012

Neues Jahr - Neues Glück !

Es war ein etwas durchzogenes Jahr 2012. Ich hatte einige tolle Resulate (Qualifikation fürs British Open, Halbfinal Einzel EM) und gute Matches gespielt gegen Top 10 Spielerinnen. All das hat mir Zuversicht für den Squash-Herbst 2012 gegeben. Doch nach meinen Sommerferien musste ich mir eingestehen, dass ich unter den momentanen Schmerzen (chronische Achillessehnenentzündung beidfüssig) in meiner Leistungsfähigkeit zu stark eingeschränkt bin, um die Top 20 angreifen zu können.

 

Seither bin ich nun in der Physiotherapie und mache langsame Fortschritte. Es ist eine sehr schmale Gratwanderung zwischen Belastung und Erholung für die Achillessehnen. Ich bin weiterhin zuversichtlich nächstes Jahr mein Comeback zu geben. Leider kommen die grossen Turniere in Amerika, wo ich letztes Jahr auch gespielt habe (Greenwich und Tournament of Champions) zu früh, konnte ich in den vergangenen Monaten ausser Solotraining auf dem Platz Nichts machen. Ich hoffe, dass ich bestimmt im März wieder richtig wettkampffähig bin. Ich will es unbedingt nochmals wissen und zurückkehren in die Top 30, nachdem ich mangels Turniereinsätze fast aus den Top 50 gefallen bin in der Dezember Rangliste. Von da will ich mich den Top 20 nähern und auch knacken. Dafür gebe ich alles und übe mich in Geduld.

 

Ich weiss jetzt schon, dass ich das Squashspiel auf der internationalen Bühne dafür umso mehr geniessen werde!

 

Ich wünsche Euch ein frohes Fest und ein tolles Neues Jahr! Drückt mir die Daumen, dass es auch für mich ein erfolgreiches 2013 wird!

 

Eure Gaby

Sa

10

Nov

2012

Auf gutem Weg !

Der kürzliche Abstecher ans WSA Turnier in Monaco hat mir - trotz der Niederlage - die nötige Zuversicht gegeben, dass ich auf dem richtigen und einem guten Weg bin, bald wieder erfolgreich auf den Squashcourt zurück zu kehren. Seit ich Ende September angefangen habe, mit meinem mir vertrauten Physiotherapeuten im Kantonsspital Baden zusammen zu arbeiten, geht es langsam und sicher vorwärts. Ich fühle mich sehr gut und intensiv betreut. Momentan kräftige ich zweimal wöchentlich auf einem speziellen Gerät (BTE Primus) exzentrisch meine beiden Waden. Zusätzlich wird meine Wadenmuskulatur und die Füsse massiert, damit das Ganze gelockert wird und die Spannung auf die Achillessehne weg geht. Neulich durfte ich das erste Mal auf ein spezielles Laufband (Alter G), wo man "schwerelos" laufen kann. Ein komisches und sehr cooles Gefühl, wenn man rennt und sich so leicht fühlt. So kann man den normalen Bewegungsablauf trainieren, ohne den Körper, in meinem Fall die Achillessehnen allzu stark zu beanspruchen. So versuche ich mit meinem Physio die Belastung zu steigern und mich allmählich wieder squashähnlichem Training anzunähern.

Bis Ende Jahr stehen nur noch wenige NLA Partien auf dem Programm, die ich hoffentlich noch alle bestreiten kann. Ansonsten wird fleissig therapiert und geschont, um dann im 2013 wieder fit und hungrig einzusteigen. Ich bin zuversichtlich, dass dies klappt und kann das neue Jahr schon kaum erwarten :-)

Bis bald

Mi

31

Okt

2012

Monte Carlo Classics (Silver 25) 30.10.-1.11.12

Nicht ganz überraschendes frühes Out in Monaco

Gestern Abend spielte ich gegen die Qualifikantin Lisa Aitken (WR 42) aus Schottland. Für mich war dieser Turniereinsatz ein Abenteuer, ich kann es nicht anders sagen. Da ich immer noch an Achillessehnenproblemen laboriere und in den vergangenen Monaten nebst ein bisschen Solotraining nichts trainieren konnte, erwartete ich keine Bestleistung von mir. Dennoch startete ich gut ins Spiel und ging 1-0 in Führung. Doch danach drehte Lisa auf, machte viel weniger Fehler  - ich dafür umso mehr - und spielte clever. Ich merkte die fehlende Wettkampfpraxis und das Squashtraining im Allgemeinen, so dass mein Timing überhaupt nicht stimmte. So musste ich leider schon nach einem Spiel die Segel streichen, in einem Turnier, wo ich unter anderen Voraussetzungen bestimmt die Viertelfinals erreicht hätte. Egal, Hauptsache ist für mich, dass mir meine Füsse keinerlei Probleme bereiteten während und auch nach dem Spiel! Immerhin das sind für mich sehr erfreuliche News und zeigt mir, dass ich mit meiner Physiotherapie auf gutem Wege bin. Das andere, die Wettkampfhärte und Fitness erarbeite ich mir in den nächsten Wochen, damit ich dann im 2013 erfolgreich zurückkehre!

Bis dahin

Eure Gaby

Sa

22

Sep

2012

Atemtraining

Ich möchte mich weiter verbessern und bin immer offen für neue Trainingsanreize. So bin ich auf das Atemtraining gestossen. Dabei werde ich von Lungentrainer.ch unterstützt, Herzlichen Dank!

Ich bin gespannt auf die Veränderung und hoffe, dass ich dann den längeren Atem als meine Gegnerinnen habe :-)

 

Di

11

Sep

2012

CIMB Malaysian Open (11.-15. September)

Chancenlos

Wie in meiner momentan schlechten Verfassung (Achillessehnenprobleme) erwartet, habe ich ziemlich klar verloren gegen die erst 16 Jahre junge Ägypterin, Nour El Sherbini. Im 1. Satz gelangen mir ein paar sehenswerte Punkte, zu mehr reichte es nicht.

Jetzt geht's wieder zurück in die Schweiz und daran, meine physischen Probleme in den Griff zu kriegen, damit ich hoffentlich noch in diesem Jahr in toller Form auf der WSA Tour antreten kann.

Bis dann

Eure Gaby

Vorschau

Ich bin das erste Mal in Malaysia und nehme an diesem tollen Event teil. Die besten Spielerinnen sind fast ausnahmslos da. Ich bekomme es in der 1. Runde gleich mit der sehr jungen (16 Jahre) Nour El Sherbini aus Ägypten zu tun. Ich treffe erstmals auf sie und bin gespannt.

 

 

Fr

07

Sep

2012

Club Europameisterschaften in Prag vom 6.-8. September

Silbermedaille gewonnen

Im Finale trafen wir auf das starke Team Pontefract aus England. Sie gehören sozusagen fast zu den Seriensiegern an den Club EM. Ich machte den Auftakt gegen Orla Noom. Leider konnte ich gegen sie in meiner momentanen Verfassung nichts ausrichten und verlor klar mit 0-3. Nun lag es an Isabelle Stoehr, die anstelle von Kathrin Hauck spielte, den Ausgleich zu holen. Es war ein umkämpftes Spiel zweier zurückgetretener ehemaligen Top 10-Spielerinnen. Isa gab Alles, musste sich dennoch mit 0-3 beugen. Somit war die Silbermedaille schon Tatsache geworden. Laura spielte noch den "Dead Rubber" und gewann ihr Spiel.

Wir freuen uns über die Silbermedaille. Nachdem wir letztes Jahr Bronze holten, wäre nächstes Jahr Gold die logische Folge :-)

Jetzt geht's zurück in die Schweiz und gleich weiter nach Malaysia, wo ich am Dienstag gegen die Nr. 7 der Welt spielen darf.

Bis dann

Stehen im Finale an Club EM!

Im Halbfinale trafen wir auf Espoo aus Finnland. Kathrin machte auf Position 2 den Anfang. Kathrin musste zum 3. Mal an diesem Turnier über 5 Sätze gehen und konnte das Spiel zum Glück zu ihren Gunsten entscheiden. Somit konnte ich „ohne Druck“ in mein Match gehen. Ich traf auf Frania Gillen-Buchert, eine Schottin. An den diesjährigen Team EM im Mai gewann ich. Doch jetzt waren die Vorzeichen alles andere als günstig. Ich verlor recht deutlich mit 0-3. Die Hoffnungen ruhten auf unserer Nr. 3, Laura Pomportes. Eigentlich sollte sie ihr Spiel „locker“ gewinnen. Und das tat sie mit einer souveränen Leistung.

Jetzt spielen wir heute um 13 Uhr das Finale gegen Pontrefract aus England.

Let’s go Mulhouse!

Gruppensieg sichert direkten Halbfinaleinzug

Diese Woche nehme ich mit meinem französischen Team „Mulhouse“ an der Club EM in Prag teil.

Gestern starteten wir mit zwei Gruppenspielen. Unser Ziel war es ganz klar, die Gruppe zu gewinnen, damit wir direkt im Halbfinale sind. Am Morgen spielten wir gegen das Heimteam, den Squashclub Strahov. Ich setzte in diesem Spiel aus, um meine Achillessehnen zu schonen. Das Team gewann die Begegnung trotz knapper 2-3 Niederlage von Kathrin Hauck an Position 1 recht klar mit 2-1. Am Abend traten wir gegen ein belgisches Team „Recrean“ an. Ich spielte auf Position 1 und bekam es mit einer mir bestens bekannten Spielerin, Kim Hannes. Ich ging so locker wie noch selten auf den Platz, hatte ich doch seit der Einzel EM Ende Mai kein Match mehr bestritten. Zudem hatte ich seit meinen Ferien fast ausschliesslich Solotrainings gemacht. Ich freute mich aufs Spiel, war gespannt wie es sein wird, mal wieder auf dem ganzen Platz zu rennen. Es ging erstaunlich gut und ich dominierte die Ballwechsel mit ziemlich präzisem Spiel. Ich ging 2-0 in Führung. Danach liess ich etwas nach und Kim war aggressiver und streute öfters kurze Bälle ein, die ich nicht immer erlief. Ich teilte mir meine Kräfte ein, um meine Achillessehnen nicht zu überstrapazieren. Im 4. Satz vergab ich einen 1. Matchball, den Kim aber mirakulös abwehrte. Im 5. Satz war es ein Hin und Her bis 9-9 und ich erkämpfte mir den Sieg mit 12-10. Super glücklich dass ich gewonnen habe. Das Team gewann am Ende 3-0.

Heute Abend geht’s um 18 Uhr um den Finaleinzug, wobei wir entweder gegen ein finnisches oder polnisches Team spielen werden.

Bis dahin

J

Mo

03

Sep

2012

Physiotherapie und Geduld anstatt Sommertraining

Ich bin immer noch mit meinen beidfüssigen Achillessehnenentzündungen am kämpfen. Nach meinen Ferien in der Karibik begann ich mit dem Trainingsaufbau, musste aber bald feststellen, dass es so nicht weiter gehen kann. Die letzten 12 Monate spielte ich immer mit Schmerzen in beiden Achillessehnen. Endlich ging ich zum Arzt und bekam die Diagnose "chronisch entzündete Achillessehnen". Anstelle eines intensiven Sommertrainings ging ich regelmässig in die Physiotherapie und war zum (fast) Nichtstun verdammt. Der erste Therapieansatz "Dry Needling" brachte keinen Fortschritt. Momentan mache ich eine "Stosswellentherapie" und erstmals habe ich das Gefühl es gehe aufwärts. Trainieren konnte ich ein bisschen, v.a. Solotraining und Kraft. Ausdauer ging wiederum auch nur eingeschränkt, da ich sogar auf dem Velo Schmerzen verspürte. Auch mein geliebtes Hobby Wandern kam nicht zum Zug, dafür genoss ich die faule Variante mittels Bergbahnen, um die Aussicht zu geniessen.

Ich hoffe, dass ich bald wieder richtig loslegen kann! Ich gehe zwar an die Club EM und anschliessend nach Malaysia, wohlwissend dass ich weit von meiner Bestleistung entfernt bin. Es wird ein Test, den ich nötigenfalls abbrechen muss.

Drückt mit die Daumen

Eure Gaby

Di

26

Jun

2012

Saisonaufbau hat begonnen

Ich habe meine Ferien in der Karibik (Dominica und Guadeloupe) in vollen Zügen genossen. Seit gut einer Woche bin ich wieder im Training. Natürlich ging es nicht ohne bösen Muskelkater nach den ersten Trainingseinheiten..... Der Trainingseinstieg nach 3 Wochen Pause war ziemlich hart, aber nach der ersten Woche bin ich wieder voll drin. Momentan lege ich Wert auf die Grundlagen- und Kraftausdauer. In einer nächsten Phase wird es dann vor allem im Krafttraining (Hypertrophie) härter. Im Squash muss ich sowieso zuerst wieder das Gefühl bekommen :-) Das Racket fühlte sich ziemlich fremd an in meiner Hand bei meiner ersten Solo Session. Natürlich arbeite ich auch koordinativ mit diversen Hilfsmitteln (Leiter, Bälle, Sypoba etc.), damit das Training auch genügend abwechslungsreich ist.

Ich freue mich auf die neue Saison und hoffe ihr begleitet mich weiterhin auf meinem Weg.

Grüsse

Gaby

Sa

26

Mai

2012

Einzel EM in Helsinki (23.-26. Mai)

Undankbarer 4. Platz

In einem harten Kampf habe ich gegen Lucie Fialova (CZE, WR 37) den Kürzeren gezogen. Ich kämpfte mich zurück nach einem 0-2 Satzrückstand. Konnte dann aber im 5. nicht mehr wie gewünscht aufspielen. Ich erwischte schlechten Start und war schnell 8-3 hinten. Die Enttäuschung über die verpasste Medaille an einer Einzel EM ist natürlich sehr sehr gross. Doch eigentlich muss ich froh sein, überhaupt soweit gekommen zu sein. Seit der Team EM plagt mich eine hartnäckige Verletzung im Brustbereich, die mir ein schmerzfreies Aufspielen fast verunmöglichte. Doch Lucie hat auch sehr gut gespielt und wenig Fehler gemacht, die mir das Leben etwas vereinfacht hätten auf dem Court.

Jetzt freue mich auf den Heimflug und die Ferien in der Karibik :-)

3 Wochen "Sun, Fun & no Squash" !

Eure Gaby

0-3 Niederlage gegen Weltnummer 10 im Halbfinal

Meine heutige Gegnerin, Camille Serme aus Frankreich und die Weltnummer 10, war zu stark. Ich spielte grundsätzlich ganz gut, aber war Camille heute auch sehr stark. Im 1. Satz war ich etwas zu offensiv und beging zu viele Fehler. Sie hielt den Ball im Spiel und wartete auf meine Fehler, die auch kamen. Im 2. Satz spielte ich konstanter und weniger fehlerhaft. Ich fühlte mich auf Augenhöhe mit ihr. Dennoch machte sie die Punkte… Anfangs 3. Satz hielt ich auch noch stark mit, doch dann spürte ich langsam wie mir das Match aus den Händen glitt. Ich wurde langsamer und hatte mehr „lose“ Bälle, die sie attackieren konnte. Camille war zu solide und verdient gewonnen.

Jetzt geht es morgen Mittag zum Saisonabschluss noch um Bronze. Und diese Medaille will ich unbedingt mit nach Hause nehmen.

Drückt mir die Daumen J

Einzug ins Halbfinale geschafft !

Das Beste vorneweg: Ich habe den Einzug ins Halbfinale an der Einzel EM relativ locker geschafft! Ich freue mich auf den morgigen Halbfinal auf dem Glasscourt gegen die Weltnummer 10 aus Frankreich, Camille Serme. Dieses Spiel wird per Livestreaming (sofern es funktioniert) übertragen. Ich spiele um 16 Uhr, d.h. 15 Uhr nach Schweizer Zeit.

Ich hatte heute 2 Spiele. Am Mittag traf ich auf Dominika Witkowska aus Polen (WR 118). Das war eine klare Angelegenheit und ein gutes Einspielen für den folgenden Viertelfinal. In diesem stand mir Orla Noom aus Holland (WR 57) gegenüber. Wir spielten schon wenige Male gegeneinander, wobei das Head-to-Head relativ ausgeglichen ist. Doch sowas spielt in einem solchen Match ja sowieso keine Rolle. Ich startete denkbar schlecht ins Spiel. Ich fühlte mich überhaupt nicht gut und spielte verkrampft. Deswegen machte ich viele Fehler und konnte sie nicht wie vorgesehen auf ihrer Rückhandseite (Orla ist Linkshänderin) unter Druck setzen. Okay, ich hakte Satz 1 ab und fing nochmals an. Der Gewinn des 2. Satz war der Schlüssel zum Sieg. Satz 3 und 4 dominierte ich deutlich, setzte sie mit guter Länge unter Druck und holte sie mit guten Boasts nach vorne (was sie nicht so mag). Ich bin zufrieden habe ich mein erstes Minimalziel erreicht.

Ich will mehr und gebe mein Bestes eine Medaille zu holen - je glänziger umso besser!

Drückt mir die Daumen

Eure Gaby

Vorschau

Diese Woche findet in Helsinki die Einzel Europameisterschaft statt. Es wird mein letztes Turnier sein, bevor ich in die (verdienten) Ferien fliege. Bei den Damen hat es 21 Teilnehmerinnen, wobei ich hinter Nathalie Grinham (WR 9, NED) und Camille Serme (WR 10, FRA) an Position 3 gesetzt bin. Ich geniesse in der 1. Runde ein Freilos und steige erst am Donnerstagmittag ins Turniergeschehen ein. Dort treffe ich auf eine klar schwächer einzustufende Gegnerin. Im Viertelfinal könnte ich auf Orla Noom (WR 57, NED) treffen. In einem allfälligen Halbfinal - was ganz klar mein Minimalziel ist - wäre wohl Camille Serme meine Gegnerin.

Morgen fliege ich nach Helsinki und freue mich auf die letzte tolle Herausforderung dieser Saison!

Di

15

Mai

2012

British Open vom 13.-20. Mai

Endstation in der 1. Runde gegen Welt Nr. 6

In meinem heutigen Erstrundenspiel des Hauptfelds brachte ich Annie Au aus Hong Kong und bereits die Weltnummer 6 in arge Bedrängnis, aber leider nicht mehr. Ich startete super ins Match, konnte ich sie unter Druck halten und diktierte die meisten Ballwechsel. Ich gewann den ersten Satz verdient. Im 2. Satz änderte sie ihre Taktik, spielte (noch) mehr Lobs, nahm noch mehr das Tempo raus und nagelte mich vor allem auf meiner Rückhand fest. Aus dieser Umklammerung konnte ich mich eher schlecht als recht befreien und gab ihr zu viele Möglichkeiten für ihr unwiderstehliches Kurzspiel. Trotz dem 1-2 Rückstand und einem grässlichen 3. Satz blieb ich dran und pushte mich weiter. Ich war mir sehr sicher, sobald ich sie auf ihre Rückhand (sie ist Linkshänderin) drücken kann, bekomme ich das Spiel wieder in den Griff und mehr Chancen für meine Angriffe. Und so war es auch. Der Schlagabtausch war erneut eröffnet und ich hatte bei 10-9 und bei 11-10 jeweils Satzball zum Ausgleich. Leider wurde nichts draus und sie gewann 14-12. Ärgerlich! Phasenweise habe ich gut gespielt, aber gegen Top 10 Leute muss das durchgehend der Fall sein.

Ich muss noch abgeklärter und frecher werden auf dem Platz!

Wenn ich es mit unserer letzten Begegnung in Hong Kong (November 2011) vergleiche, war das ein Riesenschritt vorwärts, aber ich will noch weiter!

Der Bericht auf der Turnierhomepage ist ebenfalls nett geschrieben (in Englisch).

Jetzt stehen nächste Woche noch die Einzel EM in Finnland an und danach geht’s in die verdienten Ferien J

Bis dann, eure Gaby

Platz im Hauptfeld erkämpft !

Ich bin einfach überglücklich, dass ich die Qualifikation souverän überstanden habe und nun im Hauptfeld gegen eine Top 10 Spielerin spielen darf. Ich freue mich jetzt schon riesig auf dieses Match gegen Annie. Aber nun zu meinem heutigen Spiel.

Auf dem Papier war ich klar die bessere Spielerin als Laura Pomportes aus Frankreich, die "nur" auf Platz 83 geführt wird. Im 1. Satz deutete vieles auf ein lockeres 3-0 für mich, gewann ich Satz 1 in wenigen Minuten mit 11-1. Ab Satz 2 reduzierte Laura ihre Fehlerquote massiv und so wurde es ein gutes Match und auch eine Nervensache. Ich machte die big points und konnte mti 2-0 in Führung gehen. Das gab mir Sicherheit. Dennoch steckte Laura nicht auf und auch bei 10-6 und 4 Matchbälle vor Augen, wehrte sie sich tapfer. Sie konnte 2 Matchbälle abwehren. Ich wollte unbedingt eine Verlängerung vermeiden und spielte wieder aggressiver, aber sicher. Den 3. Matchball nutzte ich und sicherte mir mein Platz im Hauptfeld! Ich bin sehr froh, konnte ich genügend Kraft sparen und meine Qualimatches relativ rasch hinter mich bringen. So bin ich frisch für einen harten Fight morgen :-)

Drückt mir die Daumen !

1. Qualirunde geschafft !

Heute spielte ich die erste (von 2) Qualifikationsrunden fürs British Open in London. Meine Gegnerin war Lisa Aitken, eine talentierte junge Linkshänderin. Ich startete fehlerhaft ins Spiel, sie glücklicherweise ebenso. Bis 6 beide war es ein Hin und Her, dann zog ich auf 11-6 davon. Im 2. Satz spielte ich sehr druckvoll, va. auf ihre wesentlich schwächere und weniger gefährliche Rückhand und bekam so genügend Chancen den Punkt mit schönen Drops abzuschliessen. Ich startete sehr schlecht in den 3. Satz, wo ich rasch 1-6 zurücklag. Ich kämpfte mich nochmals ran, hatte mehr Geduld, aber sie liess sich diese Möglichkeit nicht entgehen. Fokussiert und aggressiv hatte ich im 4. Durchgang bald einmal eine 9-3 Führung. Mit viel zu riskanten Shots (alle tief) liess ich sie nochmals auf 8-9 heran. Meine Nerven flatterten, aber nicht zu stark, so dass ich am Ende souverän und verdient 3-1 gewann.

Freue mich aufs morgige Spiel gegen Laura Pomportes und gebe meine Bestes, um ins Hauptfeld vorzustossen!

Fr

04

Mai

2012

Team EM in Nürnberg (Mai 2012)

Eine weitere Niederlage gegen Schottland

Zum Abschluss trafen wir heute auf Schottland. Da für beide Teams der Abstieg in die 2. Division feststand, ging es sozusagen noch um die Ehre und einen versöhnlichen Abschluss. Zumindest der Druck des "Siegenmüssens" war weg.

Ich spielte erstmals gegen Frania Gillen-Buchert. Trotz extrem müden Beinen, fühlte ich mich nach einem langen Warm-up ganz gut. Ich erwischte einen guten Start und diktierte die Ballwechsel klar. Ich ging 10-5 in Führung. Diese verspielte ich beinahe, gewann am Ende 11.9. Satz 2 war eine klare Angelegenheit für mich. Im 3. Satz liess ich zu stark nach, war nicht mehr so konzentriert und rannte rasch einem 1-6 Rückstand hinterher. Ich kam immer näher und konnte das Tiebreak mit 15-13 gewinnen, wobei ich auch wenige Satzbälle abwehren musste. Ich war sehr froh, in 3 Sätzen durchgekommen zu sein. Leider konnten weder Sara noch Julia ihre Spiele gewinnen.

Eine für mich sehr erfolgreiche und gute EM schlossen wir somit auf dem eher enttäuschenden 8. Rang ab.

Jetzt werde ich mich erholen und in einer Woche am British Open (Qualifikation) wieder angreifen!

Bis dann :-)

Aus der Traum gegen Wales

Die Enttäuschung ist gross, denn diese Niederlage gegen Wales war nicht zwingend und bedeutet gleichzeitig, dass unser Abstieg in die 2. Division besiegelt ist. Aber von vorne:

Heute durfte ich als Erste auf den Platz. Zum ersten Mal spielte ich gegen die 19-jährige Tesni Evans (WR 49). Ich fühlte und bewegte mich sehr gut. Doch auch sie spielte stark auf. Schon nach wenigen Punkten war klar, dass das ein harter Abnützungskampf werden wird. Denn die Bedingungen waren sehr schwierig, schwierig insofern, da es sehr heiss ist auf dem Platz und der Ball sehr hoch springt. D.h. der Ball ist kaum zu töten und eine gute Länge zu finden ebenso. Beide machten nur wenige dumme Eigenfehler. Disziplin war angesagt. Nachdem ich im 1. Satz klar 10-5 fuehrte, vergeigte ich alle Satzbaelle und konnte erst im Tiebreak 15-13 gewinnen. Im 2. Satz erwischte sie einen super Start, vollierte meine schlechte Breite mit Drops und ich war zu langsam. Kam nach 1-6 nochmals naeher, aber es reichte nicht. Es stand 1-1. Im 3. Satz war es wieder enger und entschied erneut das Tiebreak zu meinen Gunsten. Daraus schlug ich kein Kapital und musste in den Entscheidungssatz. Körperlich waren wir beide ziemlich am Ende, es war eine reine Willensleistung und ging über den Kampf. Am Ende durfte ich jubeln, konnte den Sieg aber nicht so richtig geniessen, da ich einfach zu erschöpft war. Mit der 1-0 Führung für die Schweiz, startete Jasmin Ballmann auf Position 3 stark und gewann Satz 1. Leider blieb es bei diesem Satzgewinn. Am Ende lag es an Sara Guebey, gegen die erfahrene Deon Saffery gross aufzutrumpfen. Im 1. Satz war es ein Kopf an Kopf und Sara verlor knapp 11-13. Danach behielt Deon die Kontrolle übers Spiel und gewann klar 3-0.

Jetzt spielen wir morgen zum Abschluss gegen Schottland. Bis zum "Anpfiff" um 12:15 Uhr werde ich mich erholen :-)

Enttäuschende Niederlage gegen Heimteam

Die Begegnungen gegen Deutschland, von denen es an Europameisterschaften schon viele gegeben hat, sind immer toll und eine besondere Spannung herrscht. Dieses Jahr sowieso, koennen die Deutschen doch vor Heimpublikum antreten und werden auch lautstark unterstuetzt. Wir wollten unbedingt gewinnen, denn das haette uns einen Schritt naeher gebracht, die EM in den Top 6 abzuschliessen.

Leider wurde aus dem Teamsieg nichts. Aber mal von vorne.... Julia Schmalz machte den Anfang gegen Franziska Hennes. Beide Spielerinnen hatten einen 5-Satz Match in den Beinen, wobei Franzi viel entschlossener wirkte. Sie brachte Deutschland klar 1-0 in Front. Nun lag es an mir, dass Sara um den entscheidenden Punkt spielen kann. Ich spielte gegen meine Dauerrivalin Kathrin Hauck (ehemals Rohrmueller). Im 1. Satz machte ich ein paar Fehler zu viel und war noch zu wenig aggressiv. Sie gewann knapp mit 16-14. Der 2. Satz war anfangs noch hart umkaempft, doch so langsam gewann ich Oberhand und ihre Kraefte liessen nach. Ich gewann 11-6. Danach war ihre Gegenwehr beinahe gebrochen. So hatte es zumindest den Anschein, denn sie wusste nicht so recht, wie zu Punkten zu kommen und beging zahlreiche Fehler. Mein 3-1 stand nach gut 35' fest. Im Entscheidungsspiel spielte Sara Guebey zwar gut, aber konnte nicht ueber sich hinauswachsen, um der Schweiz den ersten Sieg an der diesjaehrigen EM zu bescheren.

Tja, jetzt muessen wir am Freitag und Samstag beide Male gewinnen (gegen Wales und Schottland), um in den Top 6 klassiert zu sein und somit den Klassenerhalt zu schaffen.

Wir geben Alles!

Zweite Niederlage gegen Irland

Gestern morgen spielten wir gegen das starke Team aus Irland, welches letztes Jahr die Bronzemedaille gewann. Zuerst spielten die beiden Nr.3 der Teams, wobei Julia Schmalz knapp 2-3 verlor. Danach durfte ich gegen die Weltnr. 3, Madeleine Perry, auf den Court. Ich fuehlte mich koerperlich etwas angeschlagen und nicht so locker wie gestern. Der erste Satz war noch hart umkaempft und ich verlor mit 8-11. Mit Hinblick auf die wichtige Partie gegen Deutschland schonte ich meine Kraefte ein wenig und eine relativ klare 0-3 Niederlage war die Folge. Schade, ich haette gerne Vollgas gegeben. Aber an einem solchen Anlass muss man sich manchmal fuer den Teamgedanken und die Knuellerspiele zuruecknehmen. Das abschliessende Spiel verlor Sara Guebey diskussionslos gegen eine Top 30-Spielerin.

Am Nachmittag waere ein Sieg Pflicht gewesen gegen Deutschland, um den Verbleib in der Division 1 einen Schritt naeher zu ruecken.

Startniederlage gegen Vize-Europameister Holland

Wir starteten unsere EM Kampagne gegen den letztjährigen Vize-Europameister aus Holland. Als Erstes spielten die beiden Nr. 2 des Teams, wobei Sara Guebey ihr Spiel klar 0-3 verlor gegen Orla Noom. Danach war ich an der Reihe gegen Nathalie Grinham (ehemalige Nr. 2 der Welt und momentane Top 10-Spielerin). Ich fühlte mich sehr gut auf dem Platz und startete sehr gut ins Spiel. Es war ein enges, hart umkämpftes Match, wobei ich den 1. Satz gewinnen konnte. Im 2. Satz hielt ich zu Beginn auch locker mit, doch dann erwischte sie mich ein paar Mal mit ihren Flicks, weil ich nicht 100% fokussiert war auf den Ball. Ich konnte den Rückstand nochmals verkürzen, verlor aber dennoch Satz 2. Auch in den nächsten beiden Sätzen hielt ich gut mit, spielte phasenweise super Squash und konnte sie dominieren und schickte sie in alle 4 Ecken. Doch gegen eine so erfahrene Spielerin aus den Top 10, kann man sich leider keine mentalen Pausen leisten. Diese nutzte sie umgehend aus und baute ihren Vorsprung aus. Ich wehrte mich mit allen Mitteln, biss mich rein. Am Ende musste ich ihr zu einem knappen Sieg gegen mcih gratulieren. An Position 3 spielte Jasmin gegen Milou van der Heiden und verlor 1-3.

Dieses Spiel gegen Grinham gibt mir viel Selbstvertrauen für die nächsten Herausforderungen. Für uns ist morgen v.a. das Spiel gegen Deutschland sehr wichtig, wo ein Sieg unbedingt her muss, wenn wir in die Top 6 wollen!

Hopp Schwiiz!!

Ankunft

Diese Woche finden die Team EM in Nuernberg statt. Fuer die Schweizer Damen spielen nebst mir Sara Guebey (Nr. 2), Julia Schmalz (Nr. 3) und Jasmin Ballmann (Nr. 4) im Team und gecoacht werden wir von Mark Woodliffe.

Gestern sind wir mit dem Auto nach Nuernberg angereist. Es war eine relativ kurze Fahrt von etwas mehr als 400km von Zuerich. Anschliessend konnten wir uns erstmals auf dem Glasscourt einspielen. Nach ein paar Stunden Autofahrt fuehlt sich das nicht wirklich toll an. Dennoch tat es gut, ein paar Baelle zu schlagen und sich etwas zu bewegen.

Der Glasscourt ist schon ziemlich speziell mit den Lichtverhaeltnissen und so. Wir werden drum heute gegen Holland und morgen gegen Deutschland drauf spielen.

Ich freue mich, wenn es heute um 13 Uhr losgeht! Unser Ziel ist ganz klar, den "Klassenerhalt" zu schaffen und somit in der ersten Division zu bleiben, d.h. wir muessen in die Top 6 kommen. Schwierig, aber moeglich!

Let's go Switzerland!

Mi

25

Apr

2012

Irish Open 2012

Niederlage gegen Weltnummer 3 in 1. Runde

Leider ist mir (noch) kein Exploit gelungen. Zum ersten Mal seit der Juniorenzeit spielte ich heute gegen Laura Massaro aus England. Am Anfang hatte ich Mühe ins Spiel zu kommen. Sie begann sehr druckvoll und ich rannte um sie herum und verteidigte mich so gut es ging. Ihre Bälle waren im ersten Satz noch wesentlich präziser als meine, weshalb sie meist die Oberhand behielt. Mit ein paar dummen Fehlern „schenkte“ ich ihr die Satzführung. Im 2. Satz gab sie noch mehr Gas, wohl etwas beruhigt durch die 1-0 Führung? Jedenfalls wusste ich kaum wie mir geschah und ich lag 4-10 hinten. So leicht gab ich mich nicht geschlagen und kämpfte mich zurück. Ich glich aus, um wenig später doch 10-12 zu verlieren. Im 3. Satz ging ich mit 8-4 in Führung. Bis dahin spielte ich fast fehlerfrei und angriffig. Jedoch waren die Ballwechsel lang und intensiv. Ich liess etwas nach und sie nutzte das sofort aus. Ich konnte noch einen Matchball abwehren, bevor ich ihr zum Sieg gratulieren musste. Tja, eine solche Führung sollte man nicht so schnell aus der Hand geben… Im Grossen und Ganzen bin ich mit meiner Leistung zufrieden und wieder einen kleinen Schritt weiter.

Am Freitag geht es zurück in die Schweiz, bevor es nächste Woche nach Nürnberg an die Team EM geht J

 

So

22

Apr

2012

Schweizermeisterin 2012

Ich mit Schweizermeister Nici Müller
Ich mit Schweizermeister Nici Müller

Gestern wurde ich zum 5. Mal insgesamt und zum 4. Mal in Folge Schweizermeisterin! Auf dem Weg zum Titel standen mir bedauerlicherweise nur 2 Gegnerinnen im Weg. Meine Erstrundengegnerin musste am Vorabend verletzt absagen. Somit stand ich kampflos schon im Halbfinale. Dort bekam ich es mit Nathalie Plain (CH Nr. 7) zu tun, die im Viertelfinal die besser klassierte Fabienne Oppliger ausschaltete. Trotz anfänglicher Nervosität hatte ich das Spiel jederzeit im Griff und gewann klar mit 3-0. Im Finale traf ich zum 4. Mal in Serie auf die Schweizer Nr. 2, Sara Guebey. Bisher habe ich noch nie gegen sie verloren, aber man weiss ja nie.... Ich startete nervös in meinen insgesamt 9. Final. Aber auch Sara begann nervös. Ich fand meinen Tritt rasch und diktierte schon bald das Geschehen auf dem Platz. Trotz klarem 1. Satz (11-1) war ich noch angespannt. Der 2. Satz war anfangs ausgeglichen. Mit druckvoller und präziser Länge hielt ich meine Gegnerin in Schach. Mit der 2-0 Satzführung im Rücken spielte ich endlich befreit auf, griff mehr an und ging 10-0 in Führung. Sie konnte noch 3 Matchbälle abwehren, aber nicht mehr. Der 5. Titel war in meiner Tasche!

Obwohl ich mich seit gestern 5-fache Schweizermeisterin nennen darf, fehlen mir zum alleinigen Rekord noch 3 weitere Titel..... :-)

Als nächstes geht es nach Irland, wo ich am kommenden Mittwoch gegen die Weltnummer 3, Laura Massaro, mein Können unter Beweis stellen darf.

Bis bald

Eure Gaby

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So

25

Mär

2012

Schweizermeister NLA mit SRC Winterthur

Gestern habe ich mit meinem Team vom SRC Winterthur den Schweizermeistertitel geholt! Wir sind stolz den Titel wieder in unserem Club zu haben. Der letzte Titel gelang uns 2008.

Obwohl die Playoffs für mich unmittelbar auf das Turnier in Montreal folgten und somit die Vorbereitung alles andere als ideal waren, konnte ich wie auch mein Team vollends überzeugen. Der Halbfinal fand am Freitagabend um 20 Uhr gegen UBS statt. Trotz Nachftlug und 5-stündiger Zeitverschiebung fühlte ich mich den Umständen entsprechend gut in meinem Spiel. Ich lief nie Gefahr gegen die Nr. 7 der Schweiz (Nathalie Plain) und siegte klar 3-0. Auch Jennifer Hathway (aus Deutschland) und Dominique Chassot (Nr. 11 der Schweiz) waren "on fire" und dominierten ihre Gegnerinnen.

Fürs Finale am Samstag trat ich zwar etwas ausgeruhter an, kämpfte aber logischerweise immer noch mit Jetlag und schweren Beinen. Dennoch konnte ich mich super aufs Spiel fokussieren und war total locker. Mein Spiel gegen Sara Guebey (Nr. 2 der Schweiz) war intensiv. Wir hatten super Ballwechsel und unterhielten damit die zahlreichen Zuschauer. Ich hatte auf alles die noch bessere Antwort parat und Sara beging gegen Satzende immer mehr Fehler. Ich gewann 3-0. Wie schon im Halbfinale taten es mir meine beiden Teamkolleginnen gleich, spielten super und gewannen ebenso deutlich ihre Spiele mit 3-0.

Somit krönten wir unseren Qualifikationssieg auch noch mit dem Titel! Es war eine tolle Interclub Saison.

Danke!

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Mi

21

Mär

2012

Atwater Cup in Montreal vom 20.-23. März

Knappe 1-3 Niederlage im Viertelfinal

Im heutigen Viertelfinal traf ich auf die Welt Nr. 19 aus Hongkong, Joey Chan. Ich hatte mir meine Taktik zurecht gelegt und ging voll motiviert ins Spiel. Ich fühlte mich von Anfang an hervorragend und überraschte mich selbst. Im 1. Satz hatte sie noch die Oberhand, weil ich zu "ängstlich" noch agierte. Doch ich merkte, dass ich mehr als nur mithalten kann und sie ziemlich unter Druck setzen konnte. Es wurde ein offener Schlagabtausch. Ich hatte eine sehr gute und präzise Länge und bewegte sie super in alle 4 Ecken. Ich glich zum 1-1 aus. Auch der 3. Satz hätte meiner sein können, vergab ich doch Satzbälle... Diese 2-1 Führung schien sie zu beflügeln, startete sie furios in Satz 4 und ging komfortabel in Führung. Ich kam zwar zurück und steckte niemals auf, musste ihr am Ende aber trotzdem zum Einzug ins Halbfinale gratulieren.

Ich glaube, heute spielte ich das Spiel meines Lebens und hätte ich von Anfang an an meinen Sieg geglaubt, wer weiss?

Es tut mir gut zu sehen, dass ich gegen Top 20 Spielerinnen nicht nur mithalten kann, sondern auch gewinnen könnte.

Ich habe wieder viel über mich und mein Spiel gelernt und freue mich schon drauf, es im nächsten internationalen Turnier umzusetzen!

Bis dann, Gaby

Erstrundensieg gegen Sina Wall

Heute Abend spielte ich gegen Sina Wall (GER, WR 41), die über die Quali ins Hauptfeld gekommen ist. Wir kennen einander sehr gut, spielen wir auch öfters in der Schweizer NLA gegeneinander. Erst kürzlich habe ich 3-0 gegen sie gewonnen. Diese Leistung wollte ich wieder abrufen können.

Ich startete jedoch sehr nervös ins Spiel, keine Präzision und viele Fehler aus "unerklärlichen" Gründen. Sie hingegen - so hatte ich zumindest das Gefühl - spielte befreit auf. Ich verlor den 1. Satz relativ klar. Ich versuchte aber immer im Spiel und ihr auf den Fersen zu bleiben. Der 2. Satz war sehr umstritten und ich hätte ihn auch gewinnen können, verlor ihn aber leider am Ende mit zwei Boasts, die im Blech landeten. Ich rannte also einem 0-2 Satzrückstand hinterher, fand aber je länger je besser ins Spiel und hatte meine Nerven etwas besser im Griff. Zudem spürte ich, dass sie zunehmend müder wurde, hatte sie gestern einen harten Match in der Quali. Ich konnte auf 1-2 verkürzen und das pushte mich sehr. Kaum fing der 4. Satz an, verletzte sie sich (ohne meinen Einfluss). Sie knickte im Knie ein. Sie versuchte es nochmals nach einer 3-minütigen Verletzungspause, knickte aber gleich im nächsten Ballwechsel nochmals ein. Darauf entschied sie sich zur Aufgabe und somit bin ich etwas glücklich ins Viertelfinale vorgestossen.

Morgen Abend spiele ich um 19:45 Uhr gegen Joey Chan (HKG, WR 19), gegen sie habe ich kürzlich in Cleveland gespielt. Ich freue mich drauf!

 

"Vorschau"

Vier Tage vor Turnierbeginn bin ich in Montreal gelandet. Das gibt mir genügend Zeit den Jetlag von 5 Stunden zu überwinden und die Reisestrapazen hinter mir zu lassen. Habe ich wie meist nach längeren Flügen steife und schwere Beine. Doch bis am Dienstag bin ich fit und bereit für mein nächstes Spiel. Meine Gegnerin ist noch nicht bekannt, da es eine Qualifikatin sein wird. Die Quali wird am Sonntag und Montag ausgetragen und erst am Montagabend weiss ich dann, mit wem ich es zu tun kriege. Wer es sein könnte, darüber zerbreche ich mir nicht den Kopf, es würde nur unntöig Energie von mir nehmen. Ich werde einfach gut trainieren in der Zwischenzeit und wenn es soweit ist, bin ich bereit für einen harten Kampf auf dem Platz.

Drückt mir am Dienstag um 00:45 Uhr Schweizerzeit die Daumen :-)

Eure Gaby

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Do

08

Mär

2012

Siegerin des Avijet Open 3./4. März

Ein weiterer nationaler Turniersieg

Zum dritten Mal in dieser Saison nahm ich an einem nationalen Turnier in der Schweiz teil. Und wie "immer" ging ich auch dieses Mal als klare Siegerin hervor. Wenn ich meine Leistung abrufen kann, ist die Differenz zu den anderen Spielerinnen gross. Ich bin froh und stolz, dass ich meiner so klaren Favoritenrolle gerecht werde und hoffe, dass dies auch an der im April anstehnenden Schweizermeisterschaft der Fall sein wird.

Wie schon seit meiner Rückkehr von der Amerika-Tour trainiere ich hart, um für die kommenden Turniere gut gerüstet zu sein.

Bis dann

Gaby :-)

Mo

27

Feb

2012

Sportler-Ehrung in Winterthur

Am vergangenen Donnerstag (23. Februar) fand die jährliche Sportler-Ehrung der Stadt Winterthur statt. Obwohl ich nun im Kanton Obwalden wohne, konnte ich an der Ehrung teilnehmen, da ich für den Squash Racket Club Winterthur lizenziert bin. Ich wurde für meinen Sieg an der Schweizermeisterschaft 2011 geehrt. Neu war dieses Jahr, dass auch einen Winterthurer Sportler/in des Jahres vom anwesenden Publikum gewählt wurde. Ich gehörte zu den drei (aus insgesamt 240 in Frage kommenden Athleten/Athletinnen) Nominierten. Allein dies war eine grosse Ehre für mich und das Tollste daran, ich durfte zu Beni Thurnheer, unser Moderator an diesem Anlass, auf die Bühne und Fragen beantworten. Leider hat es nicht zum Sieg gereicht, dennoch war es ein super Anlass !

 

Hier noch ein kleiner Bericht im Winterthurer Landbote

Fr

03

Feb

2012

Meadowood Pharmacy Open, Winnipeg (2.-5. Februar)

Im Viertelfinale leider gescheitert

Heute spielte ich erstmals gegen Samantha Cornett aus Kanada. Sie ist momentan auf Rang 44 klassiert. Ich erwartete ein enges Spiel. Es war auch von Anfang umkämpft und beide schienen etwas nervös zu sein. Ich ging zwar 5-0 in Führung, konnte aber kein Kapital daraus schlagen. Wir machten viele leichte Fehler. Nachdem ich den 1. Satz knapp verloren hatte, fing ich mich auf und startete gut in den 2. Satz. Ich gab die Führung nicht mehr ab und konnte ausgleichen. Der 3. Satz war wieder weniger gut. Punkt für Punkt ging es fast im Gleichschritt vorwärts, wobei sie meist die Nase vorne hatte. Ich lief nicht zur Bestform auf, während sie mit der Fortdauer des Spiels immer besser agierte. Tja, so hatte ich leider am Ende trotz einer 9-5 Führung im 4. Satz das Nachsehen. Diese Niederlage tut weh, aber was soll ich sagen...es geht weiter :-)

Meine nächsten internationalen Turniere stehen noch nicht genau fest, ich melde mich aber wieder.

Eure Gaby

1. Hauptrunde überstanden

Winnipeg ist meine letzte Station auf meiner gut 3-wöchigen Tournee und mit Abstand das "kleinste" Turnier (dotiert mit insgesamt 8'000 Dollar). Ich bin an Nr. 3 gesetzt und dementsprechend auch in einer klaren Favoritenrolle in der 1. Runde. Ich spielte erstmals gegen die Engländerin Zephanie Curgenven (WR 83). Ich kenne sie ein bisschen und wusste, dass sie gerne alles Mögliche versucht Volley zu nehmen. Genau wie ich liebt sie es hart und schnell zu spielen. Ich war von Anfang an bereit und fühlte mich sehr locker in den Beinen. Das war eine Grundvoraussetzung, um ihre Drops und kurzen Cross zu holen. Es war ein sehr hohes Tempo von uns beiden. Die Ballwechsel waren zwar nicht sehr lange, aber sehr intensiv. Ich habe klar die bessere Fitness für dieses Spiel. Ihr wurde das Tempo und der Druck irgendwann zu gross und ich konnte meine Stops setzen oder sie beging einen leichten Fehler. Insgesamt war es mit dem Resultat von 11-6 11-4 und 11-6 eine klare Sache und ich bin froh, das Spiel so gut hinter mich gebracht zu haben.

Heute Abend spiele ich gegen die Kanadieren, Samantha Cornett (WR 44). Das dürfte um Einiges schwieriger werden, spielt sie doch auch vor Heimpublikum. Genau diese Herausforderung mag ich ;-)

Drückt mir die Daumen!

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Fr

27

Jan

2012

Cleveland Classics (Gold 50 Event) vom 27.01.-01.02.2012

Out in der 1. Qualifikationsrunde vs. Joey Chan (WR 19, HKG)

Vor zwei Tagen bin ich von New York nach Cleveland geflogen und heute ging es mit der Qualifikation los. Ich bekam es mit einer jungen Spielerin, Joey Chan aus Hong Kong (WR 19) zu tun. Ich kämpfte und rannte so gut ich konnte, hatte jedoch meistens das Nachsehen. Meine Länge und Breite war nicht immer sehr präzis, was mit gefühlvollen Volleydrops gekontert wurde. Und wenn meine Lobs mal gut waren, dachte ich zumindest, fand sie das Nick in den vorderen Ecken. Um eine solche Spielerin zu schlagen, muss ich noch schneller und fitter werden, damit ich noch länger im Ballwechsel bleiben und sie zu Fehlern zwingen kann. Leider war dieses Turnier kein grosser Erfolg. Dennoch lerne ich mit jedem Match auf solch hohem Niveau dazu!

Jetzt erhole ich mich vom Spiel und bereite mich auf mein nächstest Turnier in Winnipeg vor.

Ich melde mich wieder :-)

Sa

21

Jan

2012

Tournament of Champions (New York)

2. Qualifikationsrunde bedeutet leider Endstation am ToC

Kurz nach Mittag kämpfte ich um den Einzug in Hauptfeld am ToC. Ich traf zum ersten Mal auf die 21-jährige Maria Toor Pakay (PAK, WR 162). Ihre Weltranglistenposition enstpricht bestimmt nicht ihrem aktuellen Können. Sie hatte vor kurzen ein 4'000 Dollarturnier gewonnen und u.a. auch die Japanerin, wo ich in Greenwich besiegt hatte. Ich wusste also, was mich erwartet. Ich startete gut ins Spiel. Länge und Breite war sehr gut und ich konnte sie auf Distanz halten. Sie spielte jedoch auch sehr gut, so war es sehr eng. Im 1. Satz konnte ich 2 Satzbälle abwehren, aber beim 3. machte sie den Sack zu. Der 2. Satz verlief ähnlich eng, wo ich am Ende die Oberhand behielt. Im 3. Satz lief es dann nicht mehr so gut. Sie stellte ihre Taktik ein bisschen um und ich brauchte eine Weile bis ich drauf reagierte. Sie riskierte mehr anch vorne, und es funktionierte. HIngegen machte ich immer mehr Fehler und gab ihr zu viel Raum zum spielen. Im 4. Satz war der Faden komplett gerissen und so musste ich ihr zum Sieg gratulieren. Der erste Frust und die Enttäuschung sind sehr gross.

Ich habe aber noch 2 Turniere vor mir und darauf freue ich mich jetzt !

 

Bis bald

Gaby

Lockerer Sieg in der 1. Qualirunde

Heute spielte ich die erste Qualifikationsrunde am Tournament of Champions, das mitten in New York City gespielt wird. Ich bin an Nr. 1 in der Quali gesetzt. Für die erste Runde erwischte ich ein relativ leichtes Los. Zum ersten Mal spielte ich gegen die junge Amerikanerin, Sabrina Sobhy (Welt Nr. 101). Ich hatte den Match eigentlich immer in Griff. Zu kämpfen hatte ich vor allem mit meiner Nervosität. Glücklicherweise machte sie mir das Leben auf dem Platz nicht allzu schwierig und schenkte mir viele einfache Punkte. Somit konnte ich heute genügend Energie sparen, damit ich morgen für die 2. Runde aus dem Vollen schöpfen kann. Morgen Sonntag spiele ich gegen eine junge Pakistani, Maria Toor Pakay. Es wird ein sehr schweres und körperbetontes Spiel werden. Sie ist eine kleine Bulldogge. Ich weiss, was mich erwartet und bin bestens gerüstet für die morgige harte Nuss. Ich will unbedingt ins Hauptfeld und dann darf ich auf dem Glasscourt in der Grand Central Station spielen.

Drückt mir die Daumen !

Gaby

 

Mi

18

Jan

2012

Greenwich Open 17.-22.01.2012

Niederlage in der 2. Qualirunde

Heute durfte ich gegen die Weltnummer 20 aus Ägypten, Nour El Tayeb, spielen. Wir hatten schon letztes Jahr im Oktober das Vergnügen. Da fiel das Verdikt relativ deutlich zu ihren Gunsten aus. Ich war bereit für eine Revanche. Leider lief es mir nicht nach Wunsch bzw. sie liess es einfach auch nicht zu. Ich fühlte mich heute zu keinem Zeitpunkt so befreit und locker wie gestern. Vielleicht wollte ich zuviel. Ich fand nie ins Spiel und rannte dem Ball immer hinterher, war immer am reagieren anstatt agieren. Ihr abwechslungsreiches und sehr präzises Kurzspiel bereitete mir arge Probleme  und ein ums andere Mal stand ich auf verlorenem Posten. In knappen 25 Minuten verlor ich 5-11 6-11 und 3-11.

Nachdem der erste Frust vorbei ist, schaue ich jetzt nach vorne. Denn es geht schon bald weiter für mich. Als Nächstes steht das Tournament of Champions in New York City auf dem Programm. Mit der Qualifikation geht es am kommenden Samstag los. Es bleibt also keine Zeit zu lange über diese Niederlage nachzudenken. Abhaken und vorwärts schauen :-)

Bis dann

Gaby

Sieg in der 1. Qualirunde

Nachdem ich 2 Tage "nur" trainierte hatte und versuchte mich an die Courts zu gewöhnen, war ich froh, dass es heute endlich losging.

Ich habe meine Gegnerin, Misaki Kobayashi (aus Japan, Welt Nr. 39), zwar schon spielen sehen, selbst aber noch nie gegen sie gespielt. Ich fühlte mich sehr gut und war locker drauf. Ich erwischte einen guten Start ins Spiel. Schon der 1. Ballwechsel dauerte länger und endete mit einem Let. Meine Breite und Länge war sehr präzis, so dass sie nur wenig Bälle zum attackieren hatte. Zudem war ich heute gut auf den Beinen und erlief sehr viele Bälle. Damit konnte ich sie natürlich unter noch mehr Druck setzen und so unterliefen ihr immer wieder "leichte" Fehler. Ich las ihr Spiel sehr gut, das va. auf harten tiefen Bällen aufbaut. Nach vorne spielt sie weniger. Obwohl ich den 1. Satz relativ klar mit 11-5 gewann, war es sehr hart. Die nächsten beiden Sätze hatte ich bald mal einen kleinen Vorsprung, sie kam aber immer nochmals heran. Doch auch aufkommende Nervosität im 3. Satz hinderte mich nicht an meinen 3-0 Sieg.

Ich bin sehr zufrieden mit meiner heutigen Leistung und freue mich auf mein morgiges Spiel gegen Nour El Tayeb (EGY, WR 20).

Wünscht mir Glück :-)

Anstrengender Reisetag liegt hinter mir

Heute habe ich einen langen Reisetag hinter mir. Ich ging um 9 Uhr bei mir daheim auf den Zug, damit ich rechtzeitig am Flughafen Zürich war. Mit der Swiss flog ich dann direkt nach New York (JFK). Das Essen an Bord war super lecker und die Swiss Schoggi durfte nicht fehlen :-) In New York gelandet, überstand ich die Passkontrolle und gab mich als Studentin aus....dachte, da werden wohl weniger dumme Fragen gestellt als bei der Berufsangabe "Squashprofi". MIt dem Shuttlebus ging es weiter zur Grand Central Station, wo ich den Zug nach Greenwich nahm. Dort wurde ich von meiner "Gastmutter" Ellen erwartet. Mittlerweile war es 19 Uhr (Lokalzeit, 6 Stunden Zeitverschiebung!). So ging ein sehr langer Reisetag reibungslos vorbei. Jetzt hatte ich ein feines Nachtessen mit der Familie gehabt und falle wohl bald todmüde ins Bett.

Die nächsten 2 Tage werde ich mich auf mein 1. Qualispiel (am Dienstag) vorbereiten, damit ich erfolgreich in die Saison 2012 starte !

 

Drückt mir - wie immer - die Daumen !

 

Grüessli Gaby

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Fr

13

Jan

2012

Vorfreude aufs Squashjahr 2012

Ich freue mich, dass es endlich wieder los geht mit den Turnieren.... Nach meinem letzten internationalen Turnier (Hong Kong) gönnte ich mir eine kleinere Pause, um danach meine Physis weiter auf Vorderfrau zu bringen. Während den Festtagen über Weihnachen und Neujahr nahm ich es auch gemütlicher und konnte den Leckereien nicht widerstehen...

Nun ist es aber Zeit wieder los zu legen und die Herausforderungen anzugehen !

 

Ich hoffe, ihr seid auch im 2012 auf meiner Seite und unterstützt mich :-)

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Fr

02

Dez

2011

Beste Schweizer Squasherin aller Zeiten !

Im neuesten Ranking vom Dezember 2011 werde ich an Position 30 geführt. Damit bin ich jetzt die beste Schweizer Squasherin aller (bisherigen) Zeiten ! Die bisherige Bestmarke von Agnes Müller (Nummer 32) habe ich im letzten Monat egalisiert und nun übertroffen. Ich bin sehr stolz darauf. Dass ich soweit gekommen bin in den vergangenen 24 Monaten ist einfach unglaublich. Das motiviert mich meinen Weg weiter so zielstrebig zu gehen, um noch weiter nach oben zu klettern.

Ich freue mich, wenn Ihr mich weiterhin begleitet und unterstützt. Ich wünsche euch allen eine schöne Adventszeit !

 

Grüessli Gaby

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